Mata Hari

Leben, Schaffen, Liebe und Tod der sagenumwobenen Tänzerin

Mata Hari

Die sagenumwobene Tänzerin und Spionin ist noch heute weltweit bekannt. Lange bevor Mata Hari mit Spionage in Verbindung kam, war sie bereits eine begehrte wie freche Tänzerin. Mata Hari war zwar später verheiratet, zeitgleich aber machte sich Mata Hari auch durch ihre Liebschaften einen Namen. Im Jahr 1917 wurde sie als Deutsche Spionin hingerichtet.

Mata Hari galt als überaus klug, redegewandt und nicht zuletzt das gute und exotische Aussehen verdrehte dem einen oder anderen Mann den Kopf.

Wissenswertes auf einen Blick

Mata Hari ist ein malaiischer Name und steht frei übersetzt für Sonne. Es handelt sich bei diesem Namen um einen Künstlernamen, denn eigentlich hieß die berühmte Tänzerin aus den Nierderlanden Margaretha Geertruida Zelle. Mata Hari ist jedoch nicht der einzige Deckname, den sich die Berühmtheit gab.

Woher stammte Mata Hari?

Im Jahr 1876 erblickte das Mädchen in Holland das Licht der Welt. Ihr Vater lies die Familie 14 Jahre später im Stich und startete ein neues Leben mit einer anderen Frau. Dies war für die kleine ein Schock. Leider wurde das Leben nicht einfacher für das Kind als die Mutter einige Jahre später starb. Als 14 jähriges Mädchen ging Margaretha auf eine Schule von der sie wenig später verwiesen wurde und hier deutete sich auch schon an, was später zu dem Markenzeichen der Mata Hari wurde, denn der Rauswurf von der Schule erfolgte, weil sie eine Affäre mit dem damaligen Schulleiter gehabt haben soll. Im Anschluss lebte Mata Hari bei ihrem Patenonkel in Den Haag.

Mata Haris Ehemann

Mata Hari heiratete einst Rudolph Macleod, doch sollte die Ehe später in die Brüche gehen. Macleod war ein schottischer Offizier.

 

 

 

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