Japanisch

Geschichte, Namen und Rolle von Hunden in der japanischen Kultur

Das japanische Wort für „Hund“ ist inu . Sie können inu entweder in Hiragana oder Kanji schreiben , aber da das Kanji-Zeichen für „Hund“ recht einfach ist, versuchen Sie zu lernen, wie man es in Kanji schreibt. Typische japanische Hunde sind Akita-, Tosa- und Shiba-Rassen. Die onomatopoeische Phrase für die Rinde eines Hundes ist Wan-Wan .

In Japan soll der Hund bereits in der Jomon-Zeit (10.000 v. Chr.) Domestiziert worden sein. Weiße Hunde gelten als besonders günstig und tauchen häufig in Volksmärchen auf (wie Hanasaka jiisan ). In der Edo-Zeit befahl Tokugawa Tsuneyoshi, der fünfte Shogun und leidenschaftliche Buddhist, den Schutz aller Tiere, insbesondere der Hunde. Seine Vorschriften in Bezug auf Hunde waren so extrem, dass er als Inu Shogun verspottet wurde.

Eine neuere Geschichte ist die Geschichte von Hachiko. dem Chuuken oder „treuen Hund“ aus den 1920er Jahren. Hachiko traf seinen Meister am Ende eines jeden Arbeitstages am Bahnhof Shibuya. Selbst nachdem sein Meister eines Tages bei der Arbeit gestorben war, wartete Hachiko noch 10 Jahre am Bahnhof. Er wurde ein beliebtes Symbol der Hingabe. Nach seinem Tod wurde Hachikos Leiche in ein Museum gebracht, und vor der Shibuya-Station befindet sich eine Bronzestatue von ihm.

Kritische Ausdrücke, die sich auf inu beziehen, sind in Japan ebenso verbreitet wie im Westen. Inujini , „wie ein Hund sterben“, bedeutet bedeutungslos zu sterben. Jemanden einen Hund zu nennen bedeutet, ihn oder sie zu beschuldigen, ein Spion oder Betrüger zu sein.

Inu mo arukeba bou ni ataru oder „Wenn der Hund läuft, läuft er über einen Stock“ ist ein allgemeines Sprichwort, das bedeutet, dass Sie beim Gehen nach draußen möglicherweise auf ein unerwartetes Vermögen stoßen können.

 

Kobanashi : Ji no Yomenu Inu

Hier ist ein Kobanashi (lustige Geschichte) mit dem Titel Ji no Yomenu Inu oder „Der Hund, der nicht lesen kann“.

Inu no daikiraina otoko ga, tomodachi ni kikimashita.
„Naa, inu ga itemo heiki de tooreru houhou wa nai darou ka.“
Soitsu wa, kantanna koto sa.
Te no hira ni tora zu iu ji o kaite oite, inu ga itara soitsu o miseru n da.
Suruto inu wa okkanagatte nigeru kara.“
”Fumu fumu. Soitsu wa, yoi koto o kiita.“
Otoko wa sassoku, te no hira ni tora zu iu ji o kaite dekakemashita.
Shibaraku iku zu, mukou kara ookina inu ga yatte kimasu.
Yoshi, Sassoku Tameshite Yarou.
Otoko wa te no hira o, inu no mae ni tsukidashimashita.
Suruto inu wa isshun bikkuri shita monono, ookina kuchi o akete sono te o gaburi zu kandan desu.

Tsugi no hi, te o kamareta otoko ga tomodachi ni monku o iimashita.
„Yai, oame no iu youni, te ni tora zu iu ji o kaite inu ni meseta ga, hore kono youni, kuitsukarete shimatta wa.“
Suruto Tomodachi wa, kou iimashita.
”Yare yare, wund wa fuun na koto da. Osoraku sono inu wa, ji no yomenu inu darou.“

 

Grammatik

In der obigen Geschichte „ fumu fumu“, „ Yoshi“ und „ yare yare“ sind japanisch Interjektionen. „Fumu fumu“ kann übersetzt werden als „Hmm“ oder „Ich verstehe“. „Yare yare“, beschreibt einen Seufzer der Erleichterung. Hier sind einige Beispiele.

  • Yoshi, wund ni kimeta : „OK, ich bin von dieser Idee begeistert !“
  • Yoshi, hikiukeyou : “ Also gut , ich werde es annehmen.“
  • Yare yare, yatto tsuita : „Nun, hier sind wir endlich.“
  • Yare yare, kore de tasukatta : „Halleluja! Wir sind endlich in Sicherheit.“

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