Wissenschaft

Makromoleküldefinition und Beispiele

In der Chemie und Biologie wird ein Makromolekül als ein Molekül mit einer sehr großen Anzahl von Atomen definiert. Makromoleküle haben typischerweise mehr als 100 Komponentenatome. Makromoleküle weisen sehr unterschiedliche Eigenschaften auf als kleinere Moleküle, einschließlich ihrer Untereinheiten, sofern zutreffend.

Im Gegensatz dazu ist ein Mikromolekül ein Molekül mit geringer Größe und geringem Molekulargewicht.

Der Begriff Makromolekül wurde in den 1920er Jahren vom Nobelpreisträger Hermann Staudinger geprägt. Zu dieser Zeit hatte der Begriff „Polymer“ eine andere Bedeutung als heute, sonst wäre er möglicherweise das bevorzugte Wort geworden.

 

Beispiele für Makromoleküle

Die meisten Polymere sind Makromoleküle und viele biochemische Moleküle sind Makromoleküle. Polymere bestehen aus Untereinheiten, sogenannten Meren, die kovalent verbunden sind, um größere Strukturen zu bilden. Proteine. DNA. RNA und Kunststoffe sind Makromoleküle. Viele Kohlenhydrate und Lipide sind Makromoleküle. Kohlenstoffnanoröhren sind ein Beispiel für ein Makromolekül, das kein biologisches Material ist.

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