Literatur

Bücher über die Lewis and Clark Expedition

Die Expedition von Lewis und Clark war nicht nur ein einfaches Abenteuer. Im Auftrag von Präsident Thomas Jefferson kurz nach dem Kauf in Louisiana im Jahr 1803 war ihre Mission eine zweijährige Wanderung westlich von St. Louis zum Pazifik über die Wasserscheide. Ab Mai 1804 war die Corps of Discovery-Expedition, wie sie offiziell genannt wurde, eine Gruppe von Entdeckern, angeführt von Meriwether Lewis, William Clark und ihrem indianischen Führer Sacagawea. Obwohl sie keinen Wasserweg zum Pazifik gefunden haben, bleibt diese historische Reise auch Jahrhunderte später spannend. Einige der besten Bücher über die Reise von Lewis und Clark sind unten aufgeführt.

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Unerschrockener Mut: Meriwether Lewis, Thomas Jefferson und die Öffnung des amerikanischen Westens „von

Simon & Schuster

In Anbetracht der endgültigen Aussage der Lewis- und Clark-Expedition basiert „Undaunted Courage“ weitgehend auf den Tagebüchern der beiden Männer. Stephen Ambrose, ein herausragender Historiker, füllt fachmännisch Lücken aus den persönlichen Berichten von Lewis und Clark und gibt Einblick in ihre Gefährten auf der Reise und im Hintergrund des damals unbekannten amerikanischen Westens.

Hohe Abenteuer, hohe Politik, Spannung, Drama und Diplomatie verbinden sich mit hoher Romantik und persönlicher Tragödie, um dieses herausragende wissenschaftliche Werk so lesbar wie einen Roman zu machen.

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Überall auf dem Kontinent: Jefferson, Lewis und Clark und Making of America

Diese Sammlung von Aufsätzen bietet den Kontext für die Expedition von Lewis und Clark, in der die globale Politik der Zeit betrachtet wird, wie Jefferson die Mission überhaupt gerechtfertigt hat, wie sie die amerikanischen Ureinwohner beeinflusst hat und welches Erbe sie hat.

Die Lewis- und Clark-Expedition, die zu ihrer Zeit ein obskures Unterfangen war, hat in der amerikanischen Phantasie zugenommen und eine fast mythische Statur erlangt. „Across the Continent“ ist keine Übung zur Entmythologisierung, da das Land anlässlich des zweihundertjährigen Bestehens der Expedition ankommt. Vielmehr handelt es sich um eine Untersuchung der Entdeckerwelt und der komplizierten Art und Weise, wie sie sich auf unsere eigene bezieht.

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Das Wesentliche Lewis und Clark

Dieses Buch ist eine Destillation einiger der interessantesten Passagen aus den Expeditionszeitschriften von Lewis und Clark. Es gibt eine Perspektive aus erster Hand auf die Details der Reise und die Menschen, denen die Entdecker auf dem Weg begegnet sind.

Eine kurze, atemberaubende Aufzeichnung von Lewis und Clarks legendärer Reise in den Pazifik, geschrieben von den beiden Kapitänen – unter unbeschreiblichem Stress und der Gefahr ständiger Gefahr – mit einer Unmittelbarkeit, die bis heute erschreckt. Durch diese Abenteuergeschichten sehen wir die Great Plains, die Rocky Mountains und die westlichen Flüsse so, wie Lewis und Clark sie zuerst beobachtet haben – majestätisch, makellos, unbekannt und beeindruckend.

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Warum Sacagawea den freien Tag und andere Lektionen vom Lewis and Clark Trail verdient

Diese Sammlung vignettenartiger Geschichten aus dem Trail versucht, die Menschen zu personalisieren, die die Reise des Corps of Discovery unternommen haben. Stephenie Tubbs, die Tochter des führenden Lewis- und Clark-Gelehrten Stephen Ambrose, stellt einige aufschlussreiche Theorien darüber auf, wie es wirklich auf der Spur war. Sie schlägt vor, dass Sacagawea „die Last trug, eine nationale Ikone zu sein“, und dass Lewis mit hochfunktionierendem Autismus lebte.

Was hat Thomas Jefferson wirklich motiviert, seine Entdeckungsagenten auszusenden? Welche „meuternden Ausdrücke“ wurden ausgesprochen? Was ist mit dem Hund passiert? Warum hat Meriwether Lewis sein eigenes Leben beendet? In der daraus resultierenden Reise durch die Geschichte erzählt Tubbs von ihren Reisen zu Fuß, mit dem Volkswagen Bus und dem Kanu – auf Schritt und Tritt erneuert sie die von Lewis und Clark eingeschriebene amerikanische Erfahrung.

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Enzyklopädie der Lewis and Clark Expedition

Diese Arbeit ist eine alphabetisch geordnete, kategorisierte, erschöpfende Chronik aller Details der Lewis- und Clark-Reise und wird korrekt als Enzyklopädie kategorisiert. Es umfasst sogar Pflanzen und Tiere, denen die Partei begegnet ist, sowie Menschen und Orte, um jeden Aspekt von Lewis und Clarks Transkontinental zu erfassen.

Enthält mehr als 360 informative Einträge von A bis Z sowie eine umfangreiche Chronologie mit Meilenmarkierungen, einen einführenden Aufsatz, Quellenlisten zum weiteren Lesen nach jedem Eintrag, eine Bibliographie, einen Themenindex, einen allgemeinen Index, 20 Karten, Mit 116 Schwarzweißfotografien ist diese Referenz ein faszinie
rendes und wichtiges Ereignis.

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Lewis und Clark: Über die Kluft

„Across the Divide“ besteht aus Dokumenten der Smithsonian und der Missouri Historical Society und bemüht sich nicht nur zu zeigen, was aus vielen Artefakten der Reise geworden ist, sondern auch zu vermeiden, die Behandlung von Frauen und Minderheiten während der Expedition zu beschönigen. Der Titel deutet sowohl auf die buchstäbliche kontinentale Kluft als auch auf die Kluft zwischen Lewis und Clarks Reiseberichten und den Erfahrungen ihrer Gefährten hin.

„Lewis und Clark: Über die Kluft“ erweitert und transformiert diese vertraute Geschichte, indem es die sozialen und kulturellen Landschaften erkundet, die die Expedition durchquert hat. „Lewis und Clark: Über die Kluft“ folgt ebenfalls den Schritten der Entdecker, indem sie die reichhaltigen physischen Welten der Expeditionen rekonstruiert.

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Das Schicksal des Korps: Was aus den Lewis- und Clark-Entdeckern nach der Expedition wurde

Was wurde aus den 33 Mitgliedern der Corps of Discovery-Expedition nach deren Ende? Wir wissen, dass Lewis an einer Schusswunde starb – vermutlich drei Jahre nach Ende der Mission – und Clark als Superintendent für indische Angelegenheiten fungierte. Aber auch die anderen Mitglieder der Gruppe hatten interessante zweite Akte: Zwei wurden wegen Mordes angeklagt, und mehrere bekleideten ein öffentliches Amt.

Engagiert geschrieben und basierend auf umfassenden Recherchen zeichnet „The Fate of the Corps“ das Leben der faszinierenden Männer und einer Frau auf, die den amerikanischen Westen geöffnet haben.

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