Wissenschaft

Bindungslänge in der Chemie (Definition)

In der Chemie – Bindungslänge ist der Gleichgewichtsabstand zwischen den Kernen der zwei Gruppen oder Atome. die verbunden miteinander. Die Bindungslänge ist eine Eigenschaft einer chemischen Bindung zwischen Arten von Atomen. Die Bindungen variieren zwischen den Atomen je nach dem Molekül, in dem sie enthalten sind. Beispielsweise unterscheidet sich die Kohlenstoff-Wasserstoff-Bindung in Methylchlorid ebenso wie in Methan. Wenn mehr Elektronen an einer Bindung beteiligt sind, ist diese tendenziell kürzer. Bindungslängen in Festkörpern werden mittels Röntgenbeugung gemessen. In Gasen kann die Länge unter Verwendung von Mikrowellenspektroskopie angenähert werden.

Beispiel Bindungslängen

Die Bindungslängen werden in Pikometern (pm) gemessen. Beispiellängen für Kohlenstoff umfassen:

  • CH-Einfachbindung: 106-112 Uhr
  • CC-Einfachbindung: 120-154 Uhr
  • C-Te-Einfachbindung: 205 Uhr

Der Trend folgt dem des Atomradius. Die Bindungsentfernungen nehmen in einer Gruppe des Periodensystems zu und in einer Reihe oder Periode ab.

Quellen

  • Huntley DR; Markopoulos G.; Donovan PM; Scott LT; Hoffmann R. (2005). „CC-Anleihen zusammendrücken.“ Angewandte Chemie International Edition . 44 (46): 7549–7553. doi: 10.1002 / anie.200502721

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