Geschichte & Kultur

Überblick über die US-Bürgerkriegsschlacht von Richmond

1862 befahl der Generalmajor der Konföderierten, Kirby Smith. eine Offensive nach Kentucky. Das Voraus-Team wurde von Brigadegeneral Patrick R. Cleburne angeführt, dessen Kavallerie von Oberst John S. Scott geführt wurde. Am 29. August th begann die Kavallerie ein Gefecht mit Union Soldaten auf dem Weg nach Richmond, Kentucky. Gegen Mittag hatten sich die Infanterie und Artillerie der Union dem Kampf angeschlossen, was die Konföderierten veranlasste, sich nach Big Hill zurückzuziehen. Der Brigadegeneral der Union, Mahlon D. Manson, drückte seinen Vorteil aus und sandte eine Brigade, um in Richtung Rogersville und der Konföderierten zu marschieren.

Termine

29. bis 30. August 1862

Ort

Richmond, Kentucky

Beteiligte Schlüsselpersonen

  • Union: Generalmajor William Nelson
  • Konföderierter: Generalmajor E. Kirby Smith

Ergebnis

Sieg der Konföderierten. 5.650 Opfer, davon 4.900 Unionssoldaten.

Überblick über die Schlacht

Der Tag endete mit einem kurzen Gefecht zwischen den Streitkräften der Union und den Männern von Cleburne. Während des Abends diskutierten sowohl Manson als auch Cleburne die Situation mit ihren Vorgesetzten. Der Generalmajor der Union, William Nelson, befahl einer weiteren Brigade zum Angriff. Der Generalmajor der Konföderierten, Kirby Smith, gab Cleburne den Befehl zum Angriff und versprach Verstärkung.

In den frühen Morgenstunden marschierte Cleburne nach Norden, gewann gegen Scharmützler der Union und näherte sich der Linie der Union in der Nähe der Zion Church. Im Laufe des Tages kamen Verstärkungen für beide Seiten an. Nach dem Austausch von Artilleriefeuer griffen die Truppen an. Die Konföderierten konnten das Recht der Union durchsetzen und sich nach Rogersville zurückziehen. Sie versuchten dort Stellung zu beziehen. Zu diesem Zeitpunkt hatten Smith und Nelson das Kommando über ihre eigenen Armeen übernommen. Nelson versuchte, die Truppen zu sammeln, aber die Unionssoldaten wurden in die Flucht geschlagen. Nelson und einige seiner Männer konnten fliehen. Am Ende des Tages wurden jedoch 4.000 Unionssoldaten gefangen genommen. Noch wichtiger ist, dass der Weg nach Norden für die Konföderierten offen war, um voranzukommen.

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